Es begann damit, dass 1892 ein „Missionszögling“ aus dem Hermannsburger Seminar ausschied und vom Bleckmarer Pastor Wolff weiter unterrichtet wurde. So kam die Mission nach Bleckmar und wurde zur „Bleckmarer Mission“ – auch, wenn das erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts offizieller Namensbestandteil ist.

Bis in die 1980er-Jahre war das Missionshaus vorwiegend Seminar zur Ausbildung der Bleckmarer Missionare. Danach veränderte sich der Ausbildungsweg. Verwaltung und Missionsdirektor behielten hier ihren angestammten Sitz. Das Missionsseminar wurde zum Tagungs- und Gästehaus – zu einem Ort, an dem man bis heute etwas von Gottes Mission „atmen“ kann. Dazu dient besonders die Kapelle, die mit ihren großen Buntglasfenstern über „Gottes Weg in die Welt“ zu Ruhe und Einkehr einlädt.

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Lutherische Kirchenmission
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